
Kongress für Prävention und Langlebigkeit
Der Kongress für Prävention und Langlebigkeit ist ein interdisziplinäres Fach- und Öffentlichkeitsevent, das sich der Frage widmet, wie Menschen in einer alternden Gesellschaft länger gesund leben können. Im Mittelpunkt stehen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu Einflussfaktoren wie Verhalten, sozialem Umfeld, Umweltbedingungen, Genetik, Biologie und medizinischer Versorgung sowie deren Übersetzung in Praxis, Versorgung und Politik.
Wer geht hin?
Adressiert werden Akteur:innen aus Medizin, Wissenschaft, Public Health, Politik, Sozialversicherung, Kommunen, Unternehmen, Sport- und Zivilgesellschaft sowie interessierte Bürger:innen, die sich mit Prävention und gesunder Langlebigkeit befassen. Der Kongress möchte ein Umdenken in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft anstoßen und Prävention als festen Bestandteil des Gesundheits- und Sozialsystems verankern – von sozialer Gesundheitsförderung bis hin zu digitaler und personalisierter Medizin.
Programm
Inhaltlich fokussiert der Kongress Leitfragen wie: Wie gelingt es, ein gesundes Leben früh zu gestalten? Wie lassen sich Gesundheitskosten senken und ein überlastetes System entlasten? Welche Rahmenbedingungen brauchen gesundheitsfördernde Lebenswelten, digitale Technologien, KI, Telemedizin und Wearables? Und welchen Beitrag können Unternehmen, Sport und Apothekerschaft zur Gesundheitsförderung leisten? Zahlreiche Statements prominenter Expert:innen – etwa aus AOK-Bundesverband, Charité, vfa, DOSB, Apothekerverbänden und Präventionsorganisationen – unterstreichen die Bedeutung von Prävention als „noch nicht voll genutzte Produktivkraft“ eines wirksamen Gesundheitswesens.
zur Veranstaltung


